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Wir wissen zuverlässig aus Umfragen: Viele unserer Wählerinnen und Wähler sind interessiert, sich aktiver in die politische Arbeit – besonders für Stockelsdorf – einzubringen und überlegen ernsthafter ein Engagement für ihre Gemeinde. Ihnen möchten wir entgegen kommen. Wir möchten die Kontaktaufnahme erleichtern. Deshalb starten wir in 2006 eine große Werbekampagne, die am 18. März beginnen wird.

Wir sind die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Werte wie Frieden, Solidarität und Mitmenschlichkeit sind uns wichtig – aber eben sicher nicht nur uns allein. Wir wollen daher interessierte Stockelsdorferinnen und Stockelsdorfer jeden Alters als neue Mitglieder gewinnen. Wir wollen mit unserer Politik Stockelsdorf für alle Generationen lebenswerter machen. Deshalb wollen wir uns – zusammen mit den neuen Mitgliedern – intensiv u.a. um die Baupolitik, das Leben von Familien, die Bildung und die Umwelt kümmern. Mit der Klausurtagung haben wir dazu den Startschuss gegeben.

Manfred Jaeger (hier im Bild, Tel. 4 99 28 88) und Christian Burmester (Tel. 88 03 27) leiteten die Klausurtagung. Der Vorstand der Stockelsdorfer Sozialdemokraten beriet über verschiedene Formen der Öffentlichkeitsarbeit und über monatliche politische Aktionen.

„Das will gut überlegt sein“, sagte Karin Sorgenfrei, als sie mit Klebepunkten ihre Lieblingsprojekte kennzeichnete. Ausgewählt wurden – von den vielen gemeinsam vorgeschlagenen Projekten - nur die, die eine hohe Punktzahl erhielten.

Die Stimmung war mal wieder richtig gut – schließlich hatten wir gemeinsam viel geschafft. Die Jusos Ulf Jarre (2.v.l.) und Per-Arno Plötz (3.v.l.) freuten sich auch über das Megakicker-Turnier, das im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft stattfinden soll.
Demnächst sollen Slogan und Motiv unserer Werbeaktion gemeinsam erarbeitet werden. So wird unsere Werbeaktion ein klares Gesicht bekommen und allen Bürgerinnen und Bürgern in Stockelsdorf Stück für Stück bekannter werden. Wir hoffen auf viele Interessierte, die nicht nur über Politik reden, sondern sie auch gestalten wollen.
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