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03.07.2006

„Herzlich willkommen bei der SPD Stockelsdorf“ begrüßte Vorsitzender Manfred Jaeger den Geschäftsführer der Grundbau, Hans-Jürgen Szebrowski, aus Lübeck. Herr Szebrowski war erschienen, um darzustellen, wie die Erschließung am Schulweg durch die Tochterfirma der Grundbau, die Wobau, gelaufen ist. Im Vorfeld hatte sich die SPD gegen die Verkleinerung des Grüngürtels im B-Plan 55 eingesetzt. Auch waren bei der Aktion „SPD vor Ort“ Gespräche mit vielen Anwohnern geführt worden (siehe Meldung unten, 15.05.2005). Inhalt der Gespräche mit besorgten Bürgern: Probleme, die aus der zunehmenden Bebauungs- und Verkehrsdichte am Schulweg erwachsen.
Interessant referierte Herr Szebrowski aus seiner Sicht als Erschließungsträger über die Entwicklung im Bebauungsplan 55. Im Mittelpunkt der Ausführungen standen einerseits die langen und schwierigen Verhandlungen bis hin zum städtebaulichen Vertrag als auch die Ausgestaltung der Grundstücksgrößen.
Fraktionsführer Otfried Krämer stellte viele Fragen hinsichtlich des Bauverkehrs und der Niederschlags- und Schmutzwasserabführung, um die Sorgen der Anwohner zu transportieren (Überlastung der Pumpstation) und ggfs. Lösungen für bestehende Probleme zu finden.
Der Vorstand bedankte sich für die vielen aufschlussreichen Informationen. Der Kontakt zueinander soll gehalten werden. Ein erster konkreter Erfolg wäre es, wenn – wie von der SPD Stockelsdorf und dem Erschließungsträger Wobau gewünscht – während der Bauzeit die Berliner Kissen entfernt werden, um die Lärmbelastung für die Anwohner erträglicher zu gestalten.
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